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GSV Aktuell:

29.05.2017 RP, Robin Krüger

Frauen-Fußball: Zum Abschluss kassieren die GSV-Frauen eine 4:7-Schlappe. Von Robin Krüger

Ganze elf Tore fielen im letzten Saisonspiel der Regionalliga-Fußballerinnen des GSV Moers. Allerdings hätte die Aufteilung aus Moerser Sicht eine andere sein dürfen, denn Gastgeber Bayer 04 Leverkusen II gewann am Ende mit 7:4 (5:2). GSV-Trainer Gerd Orzeske war nach dem Spiel aber trotzdem milde gestimmt.

Der Übungsleiter hatte seine Aufstellung zum Abschluss noch einmal auf vielen Positionen verändert und einige Spielerinnen in die Mannschaft rotiert, die zuvor selten auf dem Platz standen. Vor allem in der ersten Halbzeit stimmte die Abstimmung in der Defensive überhaupt nicht. Fünfmal musste GSV-Torhüterin Manuela Leinung hinter sich greifen. In der zweiten Halbzeit wurde der Abstand zumindest nicht mehr größer. Die GSV-Tore schossen Laura Montenbruck, Arjeta Krasniqi und Gurbet Kalkan. Hinzu kam ein Leverkusener Eigentor.

"Wir haben dem Gegner das Toreschießen in der ersten Halbzeit wirklich leicht gemacht", lautete das kurze Fazit von GSV-Trainer Gerd Orzeske zum Spiel. Ansonsten wollte er nicht mehr zu lange zurück blicken: "Ich habe vor allem die Spielerinnen aufgestellt, die vorher nicht so viel gespielt haben oder die die Mannschaft verlassen. Es ist immer ein bisschen schade wenn man das letzte Spiel verliert. Aber ich habe den Mädels auch gesagt: Jetzt gilt es, den Mund abzuputzen, denn jetzt beginnt schon die neue Saison."

GSV Moers: Leinung, De Haan (46. Rasch), Müller, Schmidtke, Krasniqi (70. Krohnen), Dedic, Leuchtenberger, Meiser (40. Meiser), Montenbruck, Lösbrock, Hölscher.

Niederrheinliga: GSV Moers II - Sportfreunde Baumberg 4:4 (3:4).
Der GSV II erlebte ein verrücktes Spiel. Vor allem in der ersten Halbzeit ging es drunter und drüber. Die frühe Moerser Führung durch Janina Schwake drehte Baumberg noch vor der zehnten Minute in ein 1:2. Schwake glich zwar zwischenzeitlich aus, doch wieder legten die Gäste zwei Treffer nach. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff verkürzte Stefanie Frings noch auf 3:4. Nach dem Seitenwechsel standen die Defensivreihen besser. Nur noch ein Tor fiel. Nach rund einer Stunde Spielzeit traf erneut Frings zum umjubelten zum Endstand.

 

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