Zahnärzte in Deutschland sind der Meinung, dass zu viel Bürokratie schlimmer ist als ein Mangel an W

Mit der Zunahme des Frauenanteils in der zahnärztlichen Praxis verändern sich auch die Rahmenbedingungen der Berufsausübung. Welche Ziele haben die Zahnärzte? Was ist für Sie wichtig? Welche Veränderungen streben Sie an? Eine Studie der KZV Baden-Württemberg zeigt, was die größten Herausforderungen für die Zukunft der Zahnmedizin sind.
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Insgesamt sehen die befragten Zahnärzte den hohen Verwaltungs- und Bürokratieaufwand als das größte Problem ihrer Arbeit an. Jeder Zweite, der mit der Bequemlichkeit für seine Familie nicht zufrieden ist, sieht den zusätzlichen Zeitaufwand für die Behandlung eines Patienten als größtes Hindernis an und würde weniger komplizierte Verfahren in Betracht ziehen, wie z. B. unsichtbare Invisalign-Zahnspangen anstelle von Metallspangen.

Die KZV Baden-Württemberg analysiert seit einigen Jahren regelmäßig in ihrem Versorgungsbericht die Verteilung von Männern und Frauen im Beruf, die tendenziell immer mehr zu Gunsten der Zahnärztinnen ausfällt. Das bedeutet, dass es in einigen Jahren mehr Frauen als Männer in der zahnärztlichen Versorgung in Baden-Württemberg geben wird, so der Bericht 2020 Ende Juli. Und eine große Zahl von Männern und Frauen besucht in letzter Zeit auch häufig https://casinofaenger.com/

Derzeit gibt es insgesamt 3.385 Vertragszahnärzte und 4.686 Vertragszahnärzte, von denen 42 Prozent Frauen und 58 Prozent Männer sind. Damit liegt der Staat wahrscheinlich unter dem nationalen Durchschnitt: Das Londoner Institut für Kieferorthopäden (ILO) hat für 2022 vorausgesagt, dass der Anteil der Frauen erstmals das Gewicht übersteigen könnte.

Fast jeder dritte Zahnarzt (31 Prozent) ist berufstätig - 19 Prozent in der Einzelpraxis, acht Prozent in der Berufsausübungsgemeinschaft und vier Prozent in überörtlichen Berufsverbänden. Während die Mehrheit der Zahnärztinnen unter 45 Jahren angestellt ist, arbeitet die große Mehrheit der älteren Befragten in einer Einzelpraxis. Insgesamt 80 Prozent der Zahnärztinnen haben keine minderjährigen Kinder. 

Nur einer von fünf Zahnärzten will sich beruflich verändern

Auf die Frage nach einem möglichen Berufswechsel gab die überwiegende Mehrheit der Zahnärzte (79 Prozent) an, dass sie ihren Beruf in seiner jetzigen Form weiter ausüben wollen. Nur jeder Fünfte (21 Prozent) will eine Änderung. Von den berufstätigen Zahnärzten wollen 62 Prozent auch in Zukunft arbeiten und 38 Prozent können sich einen Berufswechsel vorstellen. 

Von den Zahnärzten, die sich beruflich verändern wollen (38 Prozent), können sich mehr als acht von zehn (82 Prozent) einen Wechsel in eine Niederlassung vorstellen.

Zwei Drittel der Zahnärzte sind niedergelassen

Für diese Studie wurden 334 Zahnärzte aller Altersgruppen befragt. Fast ein Drittel ist angestellt, zwei Drittel arbeiten in ihrer Niederlassung in Einzelpraxen oder in Praxen mit mehreren Inhabern. Dies entspricht in etwa dem tatsächlichen Verhältnis zwischen Vollzeit- und festangestellten Zahnärzten. 77 Prozent der Befragten sind verheiratet und 57 Prozent haben minderjährige Kinder.

Laut Selbsteinschätzung arbeiten Personen über 45 Jahre und niedergelassene Zahnärzte im Durchschnitt mehr als 40 Stunden pro Woche, während jüngere Befragte, Angestellte und Zahnärzte in BAG- oder ÜBAG-Praxen im Durchschnitt mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Ein angestellter Zahnarzt arbeitet durchschnittlich 24,1 Stunden mit einem Patienten.

Durch die Verwaltungsarbeit erhöht sich diese Zahl jedoch um 3,4 Stunden - weit weniger als bei allen anderen Beschäftigungsformen. Denn die durchschnittliche Büro- und Verwaltungsarbeit beträgt nach unseren eigenen Schätzungen 8,4 Stunden pro Woche. Bei den über 55-Jährigen und den niedergelassenen Zahnärzten werden 11,7 Stunden pro Woche für Verwaltungsarbeiten aufgewendet.

Auf die Frage, was derzeit die größten Probleme und Herausforderungen sind, nannten die befragten Zahnärztinnen am häufigsten (72 Prozent) die Bürokratie und den hohen Verwaltungsaufwand. 24 Prozent nannten den Personal- und Fachkräftemangel und 14 Prozent die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als die größten Probleme. In der Altersgruppe der unter 44-Jährigen nannte jeder vierte Zahnarzt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Problem; mehr als ein Drittel der Befragten mit kleinen Kindern war dieser Meinung.

Weniger Bürokratie könnte helfen

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem derzeitigen Beruf - die große Mehrheit der befragten Zahnärzte ist zufrieden (49 Prozent) oder sogar sehr zufrieden (32 Prozent). Nur ein Fünftel (19 Prozent) ist damit weniger oder gar nicht zufrieden. Von denjenigen, die mit der Vereinbarkeit unzufrieden sind, sagt die Hälfte (49 Prozent), dass weniger Verwaltung oder Bürokratie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern könnte.

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